Edvard Elgar:
Cellokonzert in e-Moll, op. 85
Gustav Holst:
„Die Planeten“
Mit der berühmten Tondichtung „Die Planeten“ von Gustav Holst erklingt eines der monumentalsten Werke der Musikgeschichte. Es gilt als die Geburtsstunde der Filmmusik und überwältigt durch ein riesiges Spektrum an Farben des Orchesters. Jeder der sieben Sätze ist einem Planeten des Sonnensystems gewidmet und verbindet musikalische Motive mit astrologischen oder mythologischen Assoziationen. Holst orientierte sich dabei an den astrologischen Eigenschaften der Planeten – etwa Mars als „Kriegsbringer“, Venus als „Bringerin des Friedens“ oder Jupiter als „Bringer der Freude“. Durch eine außergewöhnliche Instrumentierung und ungewöhnliche asymmetrische Rhythmen entstehen ganz besondere „außerirdische“ Stimmungen.
KULTUR PLUS: Kostenloser Einführungsvortrag um 17.30 Uhr im Kleinen Saal.
JUNGES PUBLIKUM: Schüler:innen, Auszubildende, Studierende, Bundesfreiwilligendienstleistende, FSJler:innen bis 29 Jahre erhalten Karten zum Preis von 9,50 € im Vorverkauf in den Kategorien B, C, D; an der Abendkasse für alle Plätze nach Verfügbarkeit.