Joachim Wörner zählt zu den Künstlern, die sich seit Jahrzehnten intensiv mit der Landschaft der Schwäbischen Alb auseinandersetzen. Geboren 1950 in Buchen/Odenwald, studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sowie Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart. Seit den 1970er-Jahren ist er mit zahlreichen Ausstellungen und Projekten im In- und Ausland präsent.
Im Zentrum seines künstlerischen Schaffens steht die Schwäbische Alb – eine Landschaft, deren stille Eigenwilligkeit und vielschichtige Struktur ihn immer wieder neu beschäftigt. Für Joachim Wörner ist sie weniger Motiv im klassischen Sinn als vielmehr Ausgangspunkt einer künstlerischen Verdichtung von Wahrnehmung und Erinnerung. Charakteristische Formen, Linien und Farbklänge der Landschaft werden in seinen Arbeiten abstrahiert und zu eigenständigen Bildwelten transformiert.
Die Werke bewegen sich dabei zwischen Ruhe und Dynamik, zwischen Schroffheit und Weite. Sie eröffnen poetische Räume, in denen Natur nicht abgebildet, sondern atmosphärisch erfahrbar wird. Wörners abstrakte Landschaften laden dazu ein, die Schwäbische Alb mit neuen Augen zu sehen – als einen Ort voller Struktur, Stimmung und innerer Bewegung.
Öffnungszeiten:
Montag & Mittwoch: 8.00 – 17.00 Uhr
Dienstag & Donnerstag: 8.00 – 17.30 Uhr
Freitag: 8.00 – 13.00 Uhr
Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
Eintritt Frei
Vernissage:
Die öffentliche Vernissage findet am Mittwoch, den 17. Juni 2026 um 19.30 Uhr statt. Der Künstler ist anwesend.